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So hat...

Ein Mann hatte seiner Frau die Ehe versprochen und die Hochzeit war angesagt. Der Mann ging zu seinem besten Freund und gab ihm 1.000,- DM in die Hand und bat ihn, fuer die Hochzeit eine sehr schoene und teure Vase zu kaufen. Der Freund wurde zu ewigem Schweigen verpflichtet, dass er das Geld fuer die Vase von dem zukuenftigen Ehemann bekommen hat.

Es fand dann die Hochzeit wie geplant statt und der frisch gebackene Ehemann half am naechsten Morgen einer Gruppe von Damen die Ueberreste des Festes zu reinigen und zu saeubern. Er war mit Begeisterung bei der Sache und alle Frauen bewunderten sein Engagement fuer Sauberkeit und Ordnung. In einem gluecklichen Moment war er alleine im Wohnzimmer, nahm die teure Vase fuer 1,000.00 DM und schmiss sie mit Wucht auf den Boden. Die Damen kamen aus allen Richtungen ins Wohnzimmer um zu sehen, was den Laerm verursacht hat. Sie sahen einen betruebten Ehemann, dem „aus Versehen“ die teure Vase aus der Hand gefallen war. Es herrschte grosse Bestuerzung und man war danach mit weiteren Reinigungen beschaeftigt.

Der Ehemann erklaerte danach selbstlos, dass er mit Freude in der Kueche abwaschen und abtrocknen wollte. Wasser und Spuelmittel fuehren natuerlich zu einer glitschigen Oberflaeche bei dem Geschirr und den Glaesern. „Aus Versehen“ fielen dann 3 Teller, 1 Schuessel, und 2 Glaeser innhalb der naechsten 30 Minuten auf den Kuechenboden und zerschelten. Obwohl er sich mit aller Muehe angestrengt hat, im Haushalt zu helfen und immer wieder ueberzeugend mitgeteilt hat, dass es ihm Freude bereitet, im Haushalt zu helfen und zu reinigen, hat die Schwiegermutter nach kurzer Beratung mit ihrer Tochter folgende Entscheidung getroffen. Der Ehemann darf ab sofort nicht mehr in der Kueche den Abwasch durchfuehren, auch wurde ihm verboten im Wohnzimmer irgendwelche Sachen von einer Ecke in die andere zu stellen. Insgesamt wurde ihm saemtliche Hausarbeit verboten – fuer immer. Der Tag nach der Hochzeit sei einfach zu teuer gewesen, als dass er weiterhin mit bester Absicht, aber mit zu wenig Talent im Haushalt helfen koennte.

Der Ehemann war darueber sehr betruebt und verwies doch darauf, dass er jetzt verheiratet sei und er unbedingt seiner lieben Ehefrau helfen wollte, um ihr die Arbeit im Haushalt zu erleichtern. Die Schwiegermutter aber blieb hart und verwies ihn der Kueche. Mit einem stillen Laecheln ging er auf die Terasse und genoss die Geraeusche der weiteren Reinigung hinter seinem Ruecken.

In den naechsten Monaten unternahm er noch mehrere Versuche, die Geschirrspuelmaschine ein- oder auszuraeumen. Bedauerlicherweise ging bei diesen Versuchen immer wieder mal ein Teil des sehr teuren Porzelans zu Bruch. In der Regel waren Gaeste anwesend, die auch alle bezeugen konnten, dass der Ehemann wirklich guten Willens war, aber einfach zu ungeschickt mit Geschirr war, da dieses bei leichten Beruehrungen mit einem Tisch oder mit dem Boden sofort zerbrach. Nach knapp 6 Monaten erteilte ihm seine liebende Ehefrau absolutes Haushaltsverbot, am Besten solle er sich in der Kueche nicht blicken lassen. Das teure Hochzeitsporzelan hatte sich fast halbiert.

Der Ehemann schmunzelte leise in sich hinein. 6 Monate harte Arbeit im Haushalt hatten sich ausgezahlt. Es handelte sich um eine Investition von insgesamt 2.500,- DM (Vase plus Geschirr) und er musste NIE wieder im Haushalt auch nur einen Handschlag machen. Nach ueber 30 Jahren Ehe ist er immer noch sehr gluecklich mit seiner Frau verheiratet.

15 Jahre spaeter heiratete sein kleiner Bruder. Er erzaehlte ihm seine Erfolgsgeschichte und riet ihm das gleiche unter groesseter Verschwiegenheit zu tun. Sein kleiner Bruder folgte ihm nicht, auch er ist immer noch verheiratet, aber nicht gluecklich.

Ich heirate demnaechst das 3te Mal. Ich liebe meine zukuenfige Frau, und ich habe meinem Besten Freund 1.500 Euro gegeben, damit der die teuerste Vase in unserer Stadt kaufen kann.

(Eine wahre Geschichte)

Danke an Frank